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REITTHERAPEUTIN UND HEILERZIEHUNGS-PFLEGERIN:

„ES GIBT NICHTS SCHÖNERES, ALS DIE ENTWICKLUNG UND FORTSCHRITTE DER KINDER ZU SEHEN“

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Nina Schulte ist schon einige Stunden im Dienst, wenn für die meisten von uns der Tag beginnt. Während ihres 24-Stunden-Dienstes ist die Heilerziehungspflegerin aus Köln für die Betreuung von sieben psychisch oder physisch beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen zuständig, die alle zusammen in einer Wohngruppe leben. „Es ist immer etwas los, kein Tag gleicht dem anderen – obwohl wir versuchen, feste Strukturen zu etablieren“, sagt die 27-Jährige. Ein Portrait darüber, was Nina an ihrem Beruf so fasziniert, welche Rolle der Sport als Ausgleich spielt und wie sie im Pferdestall Hobby und Beruf miteinander vereint.

Das Brot ist im Toaster, das Müsli steht auf dem Tisch. Es ist nicht mal sechs Uhr morgens – das Frühstück aber schon vorbereitet. Gleich klingelt der Wecker für sieben Kinder und Jugendliche einer Kölner Wohngruppe, die Nina Schulte heute gemeinsam mit einer Kollegin betreut.

Die Heilerziehungspflegerin läuft von Zimmer zu Zimmer. „Wir haben morgens eineinhalb Stunden Zeit, dann müssen alle fertig sein und gefrühstückt haben“, erzählt sie. Denn dann geht es für die jungen Bewohner*innen der Wohngruppe in die Schule oder zur Lernwerkstatt.

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„Die Jungen und Mädchen unserer Gruppe haben unterschiedlichste Beeinträchtigungen, dabei wird nicht zwischen physischen und psychischen Ausprägungen unterschieden“, sagt Nina. Die Spanne reicht von Autismus-Spektrum-Störungen, Muskelschwunderkrankungen und Entwicklungsstörungen bis hin zu psychischen Traumata – und einige Kinder und Jugendliche der Wohngruppe leiden gleich unter mehreren Erkrankungen. „Oftmals hängen mentale und körperliche Einschränkungen eng miteinander zusammen“, erklärt die 27-jährige Kölnerin.

 

Das Ziel einer Wohngruppe sei es, den jungen Bewohner*innen einen möglichst geregelten Tagesablauf zu ermöglichen, erzählt die Heilerziehungspflegerin. „Die Kinder sollen in einem vertrauten Umfeld aufwachsen – mit uns Pflegerinnen und Pflegern als feste Ansprechpartner“, erklärt Nina. Der Grund dafür ist einfach: „So können wir die Jungen und Mädchen bestmöglich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen“, sagt sie.

„INDIVIDUELLE BETREUUNG INNERHALB EINES KONSTANTEN SOZIALEN UMFELDS“

Einer der vielen Gründe, warum sich die 27-Jährige nach der Schule für ihren Beruf entschieden hat, ist die Möglichkeit, Menschen zu helfen, die aufgrund ihrer Einschränkungen auf andere angewiesen sind. „Der tägliche persönliche Kontakt zu den Kindern ermöglicht es mir, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Das ist wichtig, damit sich die Mädchen und Jungen wohlfühlen“, sagt sie.

 

„Das Schönste ist zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln und Fortschritte machen“, erzählt Nina. Zu wissen, dass sie den jungen Bewohner*innen der Wohngruppe in einer so wichtigen Phase der persönlichen Entwicklung helfen und sie fördern könne, sei ein gutes Gefühl. „Der Beruf verlangt mir viel Energie ab – doch das ist es in jedem Fall wert“, sagt Nina. Das Lächeln und die Liebe, die sie von den Kindern zurückbekomme, seien unvergleichlich.

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Während der Tagesdienste ist Nina durchgehend auf den Beinen, nur am Vormittag, wenn die Mädchen und Jungen in der Schule sind, bleibt ein wenig Zeit für Liegengebliebenes. Die Heilerziehungspflegerin plant den weiteren Tag, koordiniert Arzt- und Therapiebesuche der Kinder und beginnt das Essen für den Mittag vorzubereiten. Am Nachmittag stehen pflegerische Tätigkeiten an – und die Kinder werden sowohl individuell als auch in der Gruppe betreut.

 

„Wir müssen die Kinder immer im Blick haben“, sagt Nina. Täglich legt die 27-Jährige mehrere Kilometer zurück, in einem durchschnittlichen Tagesdienst sind es gut und gerne 20.000 Schritte. Wie wichtig daher bequeme Schuhe für ihren Arbeitsalltag sind, habe sie schnell gemerkt, betont die Kölnerin.

SORGE FÜR ENTLASTUNG,

WANN IMMER DU SIE BRAUCHST

„Ich bin den ganzen Tag auf den Beinen, bequeme Schuhe sind daher ein Muss für mich“, sagt Nina Schulte, Heilerziehungspflegerin und Reittherapeutin. Dank der patentierten U-TECH™ Technologie reduziert der U-TECH White Nevos die Belastung für das Knie und die Achillessehne um bis zu 10 % – und sorgt für weniger Ermüdung der Muskulatur. In allen Situationen, in denen du viel auf deinen Füßen stehst. Erlebe den U-TECH White Nevos.

In der Vergangenheit Nina hat oft in Schuhen ohne viel Sohlentechnologie gearbeitet. Am Abend spürte sie immer und immer wieder ihre Füße und Knöchel. „Der Pflegeberuf ist körperlich unheimlich anstrengend“, sagt Nina. „Deswegen suche ich ständig nach Dingen, die mir die Arbeit etwas erleichtern.“

 

Auch abseits ihres Berufs ist es für Nina wichtig, beschwerde- und schmerzfrei zu sein. Denn nur so kann sie all den Sportarten nachgehen, die sie so faszinieren. In ihrer Freizeit geht die Kölnerin viel schwimmen, ins Fitnessstudio oder seit einigen Monaten auch laufen. Im kommenden Jahr möchte sie bei ihrem ersten Halbmarathon starten, erzählt sie. Wenn ihr Tag einmal noch anstrengender als gewöhnlich war, helfen ihr Bücher. Das Sofa ist dann der vielleicht zweitschönste Ort der Welt.

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Denn Ninas größtes Hobby ist das Reiten. Mehrmals die Woche geht die 27-Jährige in den Stall. Dort hat sie eine Reitbeteiligung, putzt und pflegt ihr Pferd – und nutzt die Zeit, um ihren Kopf freizubekommen. „Hier kann ich abschalten und auf andere Gedanken kommen“, sagt sie.

 

Gänzlich trennen möchte Nina ihr Hobby und ihren Beruf allerdings nicht. „Das Reiten ist eine großartige Therapieform“, sagt die Heilerziehungspflegerin. Mit einigen Kindern gehe sie regelmäßig auf den Reiterhof. „Der Kontakt mit den Pferden ist unheimlich wertvoll für sie.“ Die jungen Bewohner*innen der Wohngruppe helfen beim Füttern der Tiere, übernehmen die Fellpflege oder drehen ein paar Runden auf dem Rücken der Pferde. Im Anschluss machen sich Nina und die Kinder wieder auf den Weg zurück zur Wohngruppe – mit dabei: ein breites Grinsen in allen Gesichtern.

KAPITEL 4: LERN CHRISTIAN KENNEN,

ARZT UND TRIATHLET

Lies Christans ganze Geschichte – und lern den Facharzt für innere Medizin und passionierten Triathleten besser kennen. Entdecke Kapitel 4.

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FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG:

WISSENSCHAFTLICH VALIDIERTE TECHNOLOGIEN

Unsere Technologie ist zu nahezu 100 % aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und biomechanischer Forschung abgeleitet. Maßgeblich verantwortlich dafür ist Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann, jahrzehntelanger Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie an der Deutschen Sporthochschule Köln. In den vergangenen 25 Jahren war er Teil zahlreicher innovativer Laufschuhentwicklungen – und damit gefragter Experte bei den Giganten der Branche.

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